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Auch für den Pflegesektor gilt: beim 3D-Druck kann man schneller loslegen, doch mit dem Spritzguss produziert man viel zügiger

Korton spatmasker compilatie ui.png30 mei 2020

In den letzten Monaten erwiesen sich Gesichtsmasken u. a. für Pflegekräfte als geeignet, um sich dem Patienten oder Betreuten zu nähern, ihn gut zu pflegen und dabei das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Doch viele Gesundheitseinrichtungen kamen zu spät: Es gab keine Gesichtsmasken mehr.

Die Korton Group bietet IT-Lösungen für Gesundheitseinrichtungen an. Die Firma wollte sich mit der Situation nicht abfinden und beschloss, gemeinsam mit Partnern Masken mit einem per 3D-Druck produziertem Halter herstellen zu lassen. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Produktion auf 600 Stück wöchentlich aufgestockt, womit die erste Nachfrage befriedigt wurde. Doch wie sich zeigte, war der Bedarf viel größer.

Jemand rief „Spritzguss“, aber davon hatte man nur eine sehr vage Vorstellung. Zum Glück fand man Pekago im Internet, sodass sich auf jeden Fall untersuchen ließ, ob Spritzguss tatsächlich das Problem lösen könnte.

Daraus wurde ein nettes Unterfangen. Normalerweise dauert es sehr lange, ein Werkzeug herzustellen, sodass eine Investition in eine (hoffentlich!) kurzfristige Aufgabe kaum sinnvoll ist. Doch die wöchentlich durch Spritzguss produzierbaren Mindestmengen sollten den 3D-Druck bei weitem übertreffen.

Not macht erfinderisch

Ja, ein Werkzeug zu bauen, kostet Zeit. Viel Zeit. Der gesamte Vorgang kann Monate beanspruchen. In diesem Fall war jedoch eine brauchbare 3D-Datei vorhanden, der Entwurf war nicht allzu kompliziert, und die Werkzeughöhlung ließ sich vollständig fräsen. Natürlich mussten wir etliche Schritte wie die komplizierte Materialauswahl, die Erstellung des Anforderungspaketes und die Optimierung auslassen. Doch wir zählten auf etwas Glück und vor allem: Die Ärmel hochgekrempelt, und los ging es! Anderthalb Wochen, nachdem der Auftrag erteilt worden war, konnten wir mit einer Kapazität von ca. 8.000 Stück wöchentlich loslegen. So haben wir in schwierigen Zeiten etwas Schönes geschaffen.

Mehr über den 3D-Druck im Vergleich zum Kompaktspritzguss.

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